Wohin mit dem Geld?

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Wohin mit dem Geld? Nein, diese Frage stellte ich mir in den letzten Wochen nicht, weil ich zu viel davon hätte (einen Spartipp verrate ich euch am Ende des Beitrags). Vielmehr lag es daran, dass ich mit meinen bisherigen Aufbewahrungen für Geld, Karten, Fahrzeugpapiere, Visitenkarten etc. nicht mehr zufrieden war.

Zeit für neue Aufbewahrungen

Aufbewahrungen – also mehrere? Ja, mehrere. Ich habe immer ein kleines Portemonnaie, in das nur Münzen und Scheine kommen. Bisher hatte ich ein kleines, ganz einfaches selbstgenähtes Täschchen. Das ging aber immer in der Handtasche unter und ließ mich viel suchen. Außerdem waren darin Geldscheine und Münzen zusammen, so dass ich die Scheine immer rausnehmen musste, um zu sehen, welche Münzen ich habe. Das war auch nicht optimal. Und zusätzlich besitze ich eine Brieftasche, in der all meine Karten, Papiere, Pflaster, Visiten-, Stempel-, Kundenkarten und was frau sonst noch so hat, ihren Platz finden. Und auch da sollte eine neue her, weil die bisherige schon bald 15 Jahre alt ist und langsam Auflösungserscheinungen zeigte.

Geldbörse „Anea“

Die Suche nach einer Brieftasche war gar nicht so leicht, weil ich ziemlich konkrete Ansprüche hatte: Es sollen viele Karten reinpassen, Geldfächer brauche ich nicht unbedingt, weitere Fächer wären wünschenswert und sie sollte nicht zu dick werden.

Am Ende fiel die Wahl auf Geldbörse Anea* von Kreativlabor Berlin. Sie erfüllt all diese Anforderungen und sieht auch gefüllt nicht zu wuchtig aus, eher wie eine Clutch. Ganze 13 Plastikkarten passen hinein und dazu noch größere Papiere in zwei Fächer hinter den Kartenfächern. Dort finden meine Fahrzeugpapiere, die Kundenkarte des örtlichen Stoffgeschäfts und eine Ration Pflaster für kindliche Unfälle Platz. Außerdem bietet Anea ein Fach mit Sichtfenster für Fotos oder Ausweise und ein großes Reißverschlussfach. Dort kommen meine Einkaufsmünzen und andere Kleinigkeiten, die nicht verloren gehen sollten, hinein.

Wohin mit dem Geld

Die Stoffe stammen alle aus einem Patchwork-Paket von Buttinette und passen deshalb super zusammen. Da ich ja meistens am Wochenende auf solche Nähideen komme, freue ich mich auch immer über meinen großen Vorrat an Reißverschlüssen* und an Kamsnaps*, denn so habe ich garantiert die richtige Farbe dabei.

Und wohin mit dem Geld?

Ja, wohin mit dem Geld? Na, in einen kleinen Geldbeutel. Obwohl es eben kein „Beutelchen“ mehr sein sollte, sondern schon eine Börse mit mehreren Fächern. Und auch davon, wie mein Geld zukünftig untergebracht werden soll, hatte ich eine ziemlich genaue Vorstellung: Münzen und Scheine getrennt, möglichst kleines Format, robustes Material.

Fündig wurde ich bei mīn ziarī. Sie hat mit dem Schnittmuster für die Geldbörse Kohle(n)pöttchen* genau meinen Geschmack getroffen. Als robustes Material hatte ich mich für den Outdoor-Stoff entschieden, aus dem schon mein anderer Rucksack ist. Die Reste haben noch wunderbar für die Geldbörse gereicht. Einen Akzent bildet das Münzfach, das ich aus bronzefarbenem Kunstlederrest genäht habe.

Trotz der kompakten Größe passen Scheine im ungefalteten Zustand hinein. In meinem alten Täschchen waren sie immer gefaltet und ich hatte wenig Überblick. Man sollte kein Kleingeld im Münzfach sammeln wollen, denn dafür ist es dann nicht groß genug. Aber zwanzig Münzen passen bestimmt hinein. Der Clou für mich ist außerdem ein separates schmales Steckfach vorn am Münzfach. Dort passen 1-2 Plastikkarten hinein. Das nutze ich, wenn ich die Brieftasche zu Hause lassen will, aber meine EC-Karte oder den Personalausweis mitnehmen möchte.

Wohin mit dem Geld

Wenn man schon dabei ist

Naja, dann war ich so in Fahrt, dass ich gleich noch ein Portemonnaie genäht habe. Herrengeldbeutel Tobi* von Stickuhlinchen ist, wie der Name schon sagt, extra für Männer konzipiert. Natürlich hängt das sehr von der Stoffwahl ab, so dass der Geldbeutel auch frauentypischer gestaltet werden kann (wenn sich das überhaupt strikt nach Geschlechtern trennen lässt).

Tobi hat neben Münz- und Scheinfach ein aufklappbares Kartenfach, in das immerhin acht Plastikkarten passen. In vier weiteren Fächern können andere Papiere untergebracht werden. Für mich wären die allerdings nicht groß genug gewesen.

Wohin mit dem Geld

Auch hierfür habe ich Stoffreste nutzen können – ganz im Sinne meiner StashDiät-Challenge. Das Kunstleder ist von meiner Handtasche und der Futterstoff war auch mal in einem Patchwork-Paket von Buttinette.

Jetzt wisst ihr, wohin mit dem Geld. Zumindest, wie ich es mache. Übrigens, könnt ihr gerade bei Makerist 10% sparen. Dann bleibt noch was drin im Portemonnaie 🙂

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